Begegnung, Kultur und Engagement: Soroptimistinnen im Werksviertel

Im Münchner Werksviertel brachte die soziale Organisation Working in Projects (WiP) Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen.

 

Dabei waren Vertreter:innen sozialer Organisationen, Künstler:innen, Kulturschaffende und engagierte Menschen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Auch wir Soroptimistinnen waren zu dritt vertreten – mit der Überzeugung, dass gesellschaftliches Engagement vor allem dann Wirkung entfaltet, wenn Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Beziehungen aufbauen und gemeinsam Ideen entwickeln.

Für uns stand deshalb die Begegnung im Mittelpunkt. Wir konnten zahlreiche neue Kontakte knüpfen und Menschen kennenlernen, deren Arbeit und Perspektiven unser eigenes Engagement bereichern. Aus Kontakten können Beziehungen entstehen, aus Beziehungen Vertrauen – und aus Vertrauen kann gemeinsames Handeln wachsen.

Besonders beeindruckend war die verbindende Kraft der Kunst. Musik, Fotografie, Sprache und Performance schaffen eine universelle Ebene der Verständigung. Sie können Menschen erreichen und Brücken bauen – auch dort, wo Politik nicht (mehr) hinreicht.

Gerade in rauen Zeiten brauchen wir solche Räume der Begegnung. Demokratie und Kultur stärken sich gegenseitig: Eine lebendige Demokratie lebt von Vielfalt, Dialog und gegenseitigem Respekt – und Kunst kann genau diese Begegnungen ermöglichen.

Unser besonderer Dank gilt Anna Conti. Sie ist die Gründerin von Working in Projects und eine ehemalige Clubschwester. Mit ihrem Ideenreichtum, ihrer Energie und ihrem großen Netzwerk hat sie schon viel erreicht - und diese Veranstaltung möglich gemacht. 




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